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Chronik und astronomische Highlights 2026 |
23. Jan.
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Beginn einer neuen Vortragsreihe von Hans-Georg Schmidt zum
Thema:
Die Vortragsreihe umfasst vier Vorträge: |
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20. Feb.
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2. Vortrag: Ein Blick in die Welt der ersten großen astronomischen Hochkulturen
Link zum Skriptum des 2. Vortrags |
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6. März
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3. Vortrag: Himmelskunde im alten Mexiko. Der „große Umbruch“ in Europa.
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17. April
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4. Vortrag: Der Einstieg in die moderne HimmelsforschungVor etwa vierhundert Jahren erfolgte der Einstieg in die moderne Himmelsforschung: Die ursprünglich recht kümmerlichen Fernrohre erfuhren erhebliche Verbesserungen hinsichtlich ihrer Lichtstärke und Abbildungsqualität. Dies wiederum bahnte den Weg zu wichtigen Entdeckungen sowohl im Sonnensystem als auch weiter draußen im Weltall. Mit der Erfindung der Spektroskopie eröffneten sich tiefe Einblicke in die Eigenschaften der Fixsterne und deren Entwicklung. Und schließlich eroberte die Einführung der Himmelsphotographie völlig neue Beobachtungsmöglichkeiten.![]() Herrschels Superspiegel |
28. März
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Freier Eintritt beim
Astronomietag
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50 Jahre
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Sommer-
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Freier
Eintritt beim Jubiläumssommerfest
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12. Aug.
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Totale Sonnenfinsternis in Spanien und partielle
Sonnenfinsternis bei uns
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| Am
12. August 2026 ereignet sich eine totale Sonnenfinsternis, die in
Grönland, im Westen Islands, in Nordspanien sowie auf den Balearen zu
beobachten sein wird. Sie endet mit dem Sonnenuntergang östlich von
Mallorca. Die Sonnenfinsternis ist total, da die um etwa eine
Bogenminute größere Mondscheibe die Sonnenscheibe in diesem Streifen
vollständig bedeckt. Während der Totalität kann die einzigartige
Sonnenkorona beobachtet werden, wie in der zweiten Grafik dargestellt. In weiten Teilen Europas können wir eine partielle Sonnenfinsternis erleben. In Königsdorf werden 89 % der Sonnen- scheibe durch den Mond bedeckt (siehe Grafik). Dies geschieht zum Zeitpunkt der Bedeckungsmitte um 20:16 Uhr. Erster Kontakt: Um 19:23 Uhr berührt der Rand der Mondscheibe den Rand der Sonnen- scheibe. Die partielle Sonnenfinsternis beginnt. Finsternismitte: Das Maximum der Verfinsterung (89 %) wird um 20:16 Uhr erreicht. Sonne und Mond stehen zu diesem Zeitpunkt sehr tief am WNW-Himmel, nur 1,5° über dem Horizont. Daher kann die Sonnenfinsternis nicht von der Isartal- sternwarte aus beobachtet werden. Empfohlen wird die Beobachtung vom Aussichtspunkt Goritsleiten (östlich von Osterhofen). Bei schönem Wetter bietet die Sternwarte auf der Goritsleiten ab 19:00 Uhr die gefahrlose Beobachtung der sich verfinsternden Sonne an. Sonnenuntergang: 20:32 Uhr Finsternisende: Die partielle Bedeckung der Sonne endet um 21:06 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ist die Sonne bereits tief unter dem Horizont. |
![]() ![]() Generiert mit Stellarium Die Sonnenkorona in dieser Grafik kann man während einer partiellen Verfinsterung nicht beobachten. |
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| Viele
100
Besucher auf der Goritsleiten Foto: Christian Eich |
Partielle
Sonnenfinsternis-Phasen Collage: Jarek Czyz bei Erding |
Gefahrlose
Projektion der Sonne Foto: Martin Rothe bei Burgos |
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| Der
"Diamantring" Foto: Philipp Watzlawik in Spanien |
Totalität Foto: Kurt Motl bei Aguilar de Campoo |
Die
Korona Foto: Robert Kiefer bei Lerma |
12. Aug.
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Die Nacht der Perseiden - im Volksmund "Laurentiustränen"(Gedenktag des hl. Laurentius ist der 10. August)Die Sternschnuppen mit dem Namen Perseiden verdanken wir dem Kometen 109P/Swift-Tuttle, der auf seiner Bahn um die Sonne eine Staubspur hinterlässt. Alljährlich durchquert die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne ab Mitte Juli in fünf Wochen diese Staubspur. Dann treffen sandkorngroße Brösel (Ø um 1 mm) mit hoher Geschwindigkeit (ca. 60 km/s) auf die Moleküle der Hochatmosphäre. Diese werden ionisiert und werden dadurch zum Leuchten angeregt. Sehr helle Objekte, sogenannte Feuerkugeln oder Boliden (Ø > 1 cm), sind keine Seltenheit. Die Perseiden scheinen aus dem Sternbild Perseus zu kommen. Dort liegt der Radiant, die scheinbare Quelle dieses Sternschnuppenstroms. Der Meteorstrom ist alljährlich vom 17. Juli bis 24. August aktiv. Die maximale Aktivität des Perseidenstroms liegt in der Nacht vom 12. auf den 13. August. Auch in den umliegenden Nächten lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel. Nach Mitternacht sind bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde zu erwarten. In diesem Jahr 2026 fällt das Perseidenmaximum mit dem Neumond zusammen - ideale Voraussetzung, um auch weniger helle Sternschnuppen wahrzunehmen. Dieser Neumond schiebt sich ein paar Stunden vorher vor die Sonne und erzeugt eine partielle Sonnenfinsternis. Bei schönem Wetter ist die Sternwarte ab 22:00 Uhr geöffnet. Dank guter Transparenz und Neumond (Sonnenfinsternis) waren die Teleskope bis Mitternacht im Einsatz. Mehrere sehr beeindruckende Perseiden waren zu beobachten. |
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